Fachzeitschrift

RaumPlanung 167 /
2-
2013 März/April 2013

Das Inhaltsverzeichnis und Facheditorial finden Sie [hier]

Jahrestagung

Kosten des Wohnens

IfR / SRL - Jahrestagung am 17. und 18. Oktober 2013

weitere Informationen [hier]

 

Veranstaltungen

27. Mai 2013, 19-21 Uhr, Dortmund, Forum Stadtbaukultur, Kunst im öffentlichen Raum Informationen [hier]

8., 15. und 22. Mai 2013, Essen, Die Stadt 2030 Informationen [hier]

14. Mai 2013, Dortmund, Städtebauliches Kolloquium: Viel erreicht – wenig gewonnen: ein realistischer Blick auf das Ruhrgebiet Informationen [hier]

IfR Intern

Am 25. Mai 2013 findet die nächste Mitgliederversammlung des IfR im A & O Hotel, Raum Westfalen, Königswall 2 in Dortmund statt.

Der Mitgliederservice ist hier verfügbar

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Infos zum Städtebaulichen Referendariat [Stand: 2/2013]

Stellenangebote [Stand: 07.03.2013]

Das Protokoll sowie weitere Dokumente über die MV am 16.06.2012 stehen ebenfalls im Mitgliederservice als Download zur Verfügung.

IfR bei XING

Öffnet externen Link in neuem FensterDie IfR-Gruppe bei XING ist für alle IfR- und SRL-Mitglieder zugänglich. Die Gruppe hat derzeit ca. 137 Mitglieder [Stand: 12/2012].

 


RaumPlanung 118 – Februar 2005

RaumPlanung 118

Britta Rösener, Klaus Selle
Kommunikation ohne Wachstum? – Verständigung über ein schwieriges Thema
Es fällt einer wachstumsorientierten Gesellschaft schwer, unbefangen über "Schrumpfung" zu diskutieren – insbesondere den politischen Entscheidungsträgern. Aus einer Expertenbefragung wurden Empfehlungen gewonnen, wie ein strategisch erfolgreicher Umgang mit diesem Thema gelingen könnte. Kommunikation, Kooperation und Vernetzung sind nötig und möglich, auch wenn die gemeinsam anzugehende Aufgabe sich nicht über das tradierte ökonomische Begriffspaar "Erfolg" und "Wachstum" definiert.

Thomas Krüger, Monika Walther
Innovative Ansätze zur Entwicklung der ländlichen Räume
Ländliche Struktur- und Entwicklungsanalyse und MarktTreff-Konzept in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein machen strukturschwache ländliche Gebiete über die Hälfte der Fläche aus. Statt einer isolierten "Dorferneuerung" wird seit Mitte der 1990er Jahre das Ziel einer ländlichen Regionalentwicklung verfolgt – interkommunal, regional und sektorübergreifend. Die Ländliche Struktur- und Entwicklungsanalyse beinhaltet Planungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsverfahren und zielt auf eine aktive Bürgermitwirkung. In diesem Zusammenhang entstand zur Verbesserung der Grundversorgung im ländlichen Raum das innovative MarktTreff-Konzept.

Markus Hesse, Ulrike Wolf
Die "neue Vorstadt" – Urbanisierung der Peripherie durch Dichte
Das Projekt Karow-Nord – Erfahrungen mit dem suburbanen Städtebau in Berlin

Die Suburbanisierung im Großraum Berlin blieb hinter den Erwartungen der frühen 1990er Jahre zurück, als man für die Hauptstadt einen enormen Wohnungsbedarf prognostizierte. Die "neue Vorstadt" Karow-Nord sollte verdichtete, urbane Siedlungsstrukturen an der Peripherie schaffen, scheiterte aber an der realen Entwicklung. Die erwartete Nachverdichtung blieb aus und damit auch die Verbesserung der Infrastruktur und der verkehrlichen Anbindung. Studieren lässt sich an diesem Projekt aber auch, dass ein gebauter "New Urbanism" allein noch keine "Vorstadt" garantiert

Florian Ismaier, Reinhard Seiß
Europäische Verkehrspolitik von unten – Die "Magistrale für Europa": ein transnationales Bündnis für die Schiene
Der Ausbau der Transeuropäischen Verkehrsnetze ist im Prinzip eine "beschlossene Sache". Ein Blick auf die Realisierungsfortschritte der projektierten Hochgeschwindigkeitsverbindung Paris-München-Wien-Budapest zeigt, dass die Kooperation der nationalen Entscheidungsträger im wahrsten Sinne des Wortes lückenhaft ist. Die Erfolge der "Magistrale für Europa", eines transnationalen Bündnisses von Institutionen und Körperschaften entlang dieser wichtigen Ost-West-Verbindung, zeigen die Notwendigkeit, europäische Verkehrspolitik "von unten" zu begleiten.

Jens Hendrix, Yasemin Utku
Städtische Einfallstraßen als eigenständiges Planungsthema – Zwischen Quartier, Brache und Freiraum: Herangehensweisen in Kassel und Bochum
Städtische Einfallstraßen bündeln Verkehr, nehmen ungeliebte Nutzungen auf, sind häufig gleichzeitig die Lebensader eines Stadtteils und prägen das Stadtbild. Die funktionale und stadträumliche Komplexität eines solchen Straßenraums gestalterisch – und dabei visionär und innovativ – zu bewältigen war Thema eines IfR-Studierendenwettbewerbs in Kassel. Bochum hingegen versucht, mit einer Rahmenplanung und einem Gesamtkonzept seine typologisierten Cityradialen aufzuwerten.

Andreas Freundt
Kulturwirtschaft in Liverpool – Erfolge und Grenzen des Strukturwandels in der englischen Region Merseyside
Mit dem Niedergang ihrer industriellen Basis entdecken viele europäische Städte ihre kulturellen Qualitäten, besser: ihre kulturwirtschaftlichen Potenziale. Die nordenglische Wirtschaftsregion um Liverpool etwa ist dabei, ihre öffentlichen und privaten Akteure in der Musik-, Medien-, Mode- und Designerszene zu einem urbanen Cluster der Kulturproduktion zu vernetzen. Vom neuen Selbstbewusstsein zeugt die Bewerbung um den Titel "Europäische Kulturhauptstadt 2008

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Zuletzt aktualisiert: Freitag, den 17.Mai 2013, 17:49:14 Uhr